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Grosse Story im Gitarre & Bass Magazin

Das GITARRE & BASS MAGAZIN hat in der aktuellen Ausgabe (03/2012) eine Story über Richard Bargel und Klaus "Major" Heuser und ihre neue Studio-CD veröffentlicht. Beide Gitarristen kommen dort in einem längeren Interview zu Wort. Sie äußern sich zu ihrer ersten Zusammenarbeit als Songwriter-Team, zu den Studioarbeiten, ihren Gitarren, dem Equipment und geben persönliche Ansichten preis. Die Ausgabe ist am 17.02.2012 erschienen und seitdem in allen gut sortierten Zeitschriftenläden erhältlich. Siehe auch Website: www.gitarrebass.de

Weitere Pressestimmen:
Unter dem Titel "Die kölschen Bluesbrothers" erschien im Kölner EXPRESS folgender Artikel:  >>>
Interview in der KÖLNISCHE RUNDSCHAU lesen: >>>

 

Freiburg: Gitarristen mit Gänsehautgarantie

Ohne große Zwischenfälle verläuft die lange Fahrt von Köln nach Freiburg - erstaunlich für den sonst so verkehrsstarken Freitag. Der Bandbus kommt tatsächlich pünktlich an der WODAN HALLE an. Die Musiker atmen auf. Gastgeber Ray Austin, selbst eine Musikerlegende, empfängt die Band herzlich und freut sich auf ihren bereits zweiten Auftritt in dieser Location. Er ahnt schon, was sich hinterher bestätigen soll: Das Konzert ist diesmal total ausverkauft. Und so erleben 250 hingerissene Besucher ein "unvergessliches Konzert" (Ray Austin). Auch wenn, wie so oft in diesem Winter, in der Garderobe eisige Temperaturen herrschen, alles andere stimmt und der erfolgreiche Abend endet für die Musiker bei bester Laune an der Hotelbar.

Der Schwarzwälder Bote schrieb: "...die Bilanz ist am Ende eindeutig: Deutschland mag zwar immer mal wieder den sogenannten Superstar suchen, die "Supergroup" hat es mit den "Men In Blues" jedoch schon gefunden!" Ganzen Artikel lesen >>>

 

Lokschuppen Gerolstein: Zum Bersten gefüllt

Fehlten im vergangenen Jahr noch einige Zuschauer um ein Schild mit der Aufschrift "Ausverkauft!" an die Türen des "Lokschuppen" hängen zu können, so wird das zweite Konzert in der aussergewöhnlichen Lokalität zu einem Triumph für Bargel, Heuser und die Band, zu der sich diesmal auch wieder Keyboarder Matthias Krauss gesellt hat. Das Publikum im ausverkauften und bis zum Bersten gefüllten Haus empfängt die Musiker schon zu Beginn mit großem Applaus. Die freudige Erwartung der Besucher inspiriert die Musiker und spornt sie zu Höchstleitungen an. Und so endet der Abend mit einer lang andauernden Standing Ovation des Publikums  und bei den Musikern mit dem Gefühl musikalisch eines ihrer besten Konzerte gegeben zu haben. Bilderstrecke anschauen:

http://www.lokschuppen-gerolstein.de/index.php?view=category&catid=75&option=com_joomgallery&Itemid=390

 

Viel Blech vor Krefeld

Die Stimmung sinkt bei Bargel, Heuser & Co.! Dabei war sie bei Antritt der Fahrt noch ausgelassen; endlich mal keine lange Anfahrt zum Gig, vielleicht eine Stunde, aber das war´s schon! Doch dann, kurz vor Krefeld, muss sich die freitägliche Blechlawine von der sechsspurigen Autobahn verabschieden - eine Baustelle will sie durch einen einspurigen, sechs Kilometer langen Engpass zwingen. Und der Blechlawine gefällt das gar nicht. Was macht also die Blechlawine? Sie bleibt stecken! Es bewegt sich nichts mehr! Irgendwann wieder doch, aber so quälend langsam, dass die Fahrt am Ende über drei Stunden dauert! Da hätte man auch nach Bremen oder sonst wohin fahren können, mosern die Musiker. Doch das Konzert in der Krefelder "Kulturfabrik", unter Beteiligung von Keyboarder Matthias Krauss, begeistert die rund 200 Fans und der tobende Applaus lässt die erlittenen Qualen schnell vergessen.
Konzertkritik der RHEINISCHEN POST hier lesen:  >>>

 

Taktlose Kaumuskeln und ein Geburtstagständchen

Wieder platzt der "Hot Jazz Club" in Münster aus allen Nähten. Der Weg von der Garderobe zur Bühne wird für die Musiker ein beschwerlicher, da voller Wegelagerer, die als Wegezoll ein Plauderstündchen mit ihren Stars erheben wollen. Während fast auf Augenhöhe und in nur einem halben Meter Abstand von der niedrigen Bühne Gäste sich während des Konzertes über ihr Essen beugen und sich nicht einigen können, ob sie nun ihre Aufmerksamkeit auf das Essen oder die Musik richten sollen, lassen sich die Musiker davon nur innerlich irritieren. Sie gehen mit Scherzen über die vor ihnen heftig arbeitenden Kaumuskeln hinweg und sorgen dafür, dass im Jazzclub, wie schon in den Jahren zuvor, die Wände wackeln. Später, kurz vor der Abreise um Punkt 0:00 Uhr, wackeln im Bandbus die Wände: Die Band singt dem "Major" ein Ständchen - er hat Geburtstag!

 

Mit Marx im Cadillac nach Hamburg

Düstere Winterstimmung in der ostfriesischen Moorlandschaft. Der "Moorgeist" der hier spukt, entsteigt nicht aus nebelverhüllten sumpfigen Böden, sondern aus Flaschen und ist eine lokale Schnaps-Rarität. Wo soll in diesem gottverlassenen Nest, welches kurioserweise auch noch "Marx" heisst, Publikum für ein Konzert her kommen, fragen sich die Men In Blues. Im "Tunis", dem örtlichen Live-Rock-Schuppen sieht man das gelassen. "Die kommen schon!". Tatsächlich, der Laden ist gut gefüllt, als das Konzert beginnt und die "Nordlichter", allgemein als unterkühlt verschrien, geraten während der nächsten drei Stunden total aus dem Häuschen. Eine Schar Ostfriesen verfolgt die Musiker am nächsten Tag sogar bis nach Oldenburg.

Hatte man sie eher in "Marx" vermutet, hier in Oldenburg im "Cadillac" sitzen sie im Publikum: ein Anarchist und ein Kommunist! Doch Weltanschauungen werden an diesem Abend nicht diskutiert. Die Welt besteht an diesem Abend aus Musik und in dieser Welt gibt es nur eines: die Begeisterung für das Spiel der Men in Blues, die wieder alles geben und das Publikum zu stehenden Ovationen hinreissen. Da schreibt dann auch die "NWZ": "...sie zeigen große Begeisterung für das Spiel der beiden Legenden und bejubeln vor allem die unglaublichen Soli, die Bargel und der "Major" immer wieder auf ihren Instrumenten vollführen."

Nächste Station: Das renommierte Theater "Kommödie Winterhuder Fährhaus" ist ein bekanntes Boulevard-Theater in Hamburg. Ob man hier mit der selben ausgelassenen Stimmung und Begeisterung des Publikums rechnen kann? Der leere Saal (siehe Foto) mit seiner edlen Ausstattung lässt keine große Hoffnung bei den Musikern aufkommen. Doch wieder kommt es anders, als vermutet: Das Publikum tobt, hält es nicht mehr auf den Sitzen, springt während der Songs auf die Beine um sich Bewegungsfreiheit für Tanzeinlagen zu verschaffen und jubelt. Am Schluss gibt es rote Rosen und Standing Ovation für die verblüffte Band. Theaterdirektor Michael Lang freut sich, er hat auf´s richtige Pferd gesetzt und versprich noch am Abend: "Die holen wir ganz bestimmt wieder!"

 

Volles Haus im "Lÿz" und im "Theater im Park"

Nach dem fulminanten Auftritt im Kaiserslauterner "Kammgarn" nun auch noch zwei mal ausverkaufte Häuser in Siegen und Eitorf und Standing Ovations der jeweils 300 begeisterten Fans -  Richard Bargel und Klaus "Major" Heuser und ihre Band legen im neuen Jahr einen blendenden Start hin. Und die neue Studio-CD, die sie im Gepäck haben, wird ihnen von den Konzertbesuchern buchstäblich aus der Hand gerissen. Da passierte es schon mal, das nach dem Konzert  manch ein Fan am Ende der Käuferschlange vor leeren CD-Kartons stand. Die SIEGENER ZEITUNG über das Konzert im "Lÿz": ...volles Haus! Das kann die "Oase" als Veranstalter nicht alle Tage vermelden ...Bargel und Heuser setzen auf Bandbreite und das kommt bestens an ...funktioniert das Quartett, wie füreinander geschaffen, alle klingt tight, leicht und entspannt, und vor allem dynamisch ist die Combo hoch flexibel".

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Vorschau
Neue CD

  Die neue Studio-CD  

"MEN IN BLUES"

ab 03. Feb. 2012 im Handel 

 

 

 

 

 

 

 

 

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