Aktuelle Studio-CD

Studio-CD "MEN IN BLUES" (VÖ: 03.02.2012)

 

Titel:

     01. Don Quijote | 05:52

     02. All Talker And Stalker | 04:16

     03. The Heat | 04:19

     04. Poisened | 07:44

     05. I Got To Start From Zero | 05:57

     06. The Devil Can´t Stop Me | 04:44

     07. How Can I Go On ? | 05:41

     08. High Speed Train | 04:11

     09. Where I Belong | 04:00

     10. Wrinkles And Scars | 05:53

 

All songs by Bargel&Heuser | Produced by Klaus "Major" Heuser | TRC Records | Vertrieb ALIVE | Erhältlich in allen Plattenläden, Online-Shops wie z.B. AMAZON und als Download.

 

 

 

Das Live-Album (2010)

Richard Bargel Live w/ Klaus "Major" Heuser & Band

 

Titel:

  1. Double Dirty Mother | 4:33 reinhören
  2. Last One In The Row | 5:13
  3. Bad Bad Whiskey | 7:22 reinhören
  4. Doing Time "Bochum Prison Blues" | 4:37 reinhören
  5. Empire State Express | 5:28
  6. Losing Hand | 10:01
  7. In The Pines | 4:14
  8. There´s A Man Going Around Taken Names | 4:26
  9. What´s The Matter Now | 4:13
  10. The Family | 5:57
  11. Anytime you want | 11:36

 

Die CD bekommt man unter anderem direkt nach den Konzerten am Stand, per Download bei iTunes, im gut sortierten Elektronikmarkt und Plattenhandel oder aber direkt hier online.

 

PRESSE-KRITIKEN

GITARRE&BASS MAGAZIN
Der Kölner Blues-Spezialist, Dobro-Slider & -Picker trifft auf den legendären Klaus Heuser, den Gitarristen, der den BAP-Sound schuf. Gemeinsam mit Sascha Delbrouck (b) und Markus Rieck (dr) liefern sie packenden Freestyle-Blues, den Bargel mit eigenwilliger Stimme wie gewohnt unkonventionell und antidogmatisch vorträgt. Klasse! Dazu kommen perlige Gitarren-Licks von Clapton-Fan Heusers Strat. Richard Bargels kantiges Solo im wunderschönen „Doing Time“, einer von vielen Eigenkompositionen, geht extrem unter die Haut – ebenso das eigenwillig arrangierte „Empire State Express“ des legendären Son House mit einem rockigen Wah-Solo von K-Major in E-Minor. Wirklich tolle Musiker und ein stimmungsvolles Live-Album!  

LP MAGAZIN
Köln ist eine große Stadt und trotzdem haben sie sich gefunden: Alt-Blueser Richard Bargel und Alt-Rocker Klaus "Major" Heuser sind nun beide in dem Alter. in dem man sich dem gepflegten Blues widmen kann. Dass Bargel den Blues auch wirklich gelebt hat, sieht und hört man ihm in jeder Sekunde an - ein Gesicht wie eine verwitterte Statue am Kölner Dom und eine Stimme, die deutlich mehr nach "Bad Bad Whiskey" als nach Kölsch. Die eigentliche Überraschung des Live-Albums ist aber der Major. der, unter seinem schwarzen Schlapphut kaum einmal hervorlinsend, einen wunderbar lässigen Blues aus seiner Les Paul schüttelt - wäre der Titel "Slowhand" nicht schon seit Jahrzenten vergeben, könnte man nochmals darüber nachdenken. Nur von Schlagzeug und Bass eher dezent begleitet, entfalten die beiden auf der Basis einesw klassischen Blues-Sets aus Traditionals und Kompositionen Bargels ein Feuerwerk ihres handwerklichen Könnens, ohne je auf billigen Effekt aus zu sein. Und auch, wenn es um den Blues, um Leid und Trauer geht, springt die Spiellaune auf das Publikum über und wieder zurück zu den beiden Protagonisten - so gehen gelungene Konzerte. Für mich ganz klar bisher das Live-Album des Jahres!

DA CAPO-SCHALLPLATTEN
Da soll noch mal einer behaupten, dass der weisse Mann keinen Blues hat bzw. spielen oder singen kann. Dann soll er sich einmal 70 Minuten Zeit nehmen und sich die 11 Songs der aktuellen Richard Bargel-Doppelscheibe anhören. Zum 40-jährigen Bühnen-Jubiläum hat das Kölner Bleichgesicht drei Konzerte in seiner Heimatstadt im renommierten Theater Der Keller mitschneiden lassen. Die Highlights wurden nun auf lupenreines 180 Gramm-Vinyl gebannt. Die Roosvelt Sykes-Nummer "Double Dirty Mother" zündet das musikalische Feuerwerk. Dass Bargel nicht nur ein genialer Sänger und Instrumentalist, sondern auch ein ausgereifter Komponist auf internationalem Niveau ist, beweist sein eigener Titel "Last One In The Row". Bargel Stimme ist über die Jahre auf der "dusty raod of the blues" gewachsen genauso wie es ein guter Whiskey tut, den er in "Bad Bad Whiskey" besingt und der leider ein viel zu oft trügerischer Freund und gefährlicher Begleiter sein kann. Ein erster Höhepunkt ist "Doing Time" (Bochum Prison Blues), wieder aus Bargels Feder. Er singt in diesem Song über das einsame Gefühl im Knast zu sitzen. Man hört förmlich wie sich die Töne ihren Weg durch die Gitterstäbe in den Himmel der Freiheit suchen. "Losing Hand", ein Slow-Blues, der tief unter die Haut mitten ins Herz geht, offenbart die musikalische Klasse seines kongenialen Partners Klaus "Major" Heuser mit dem er seit einigen Monaten zusammen arbeitet. Hier haben sich zwei gesucht und gefunden. Bargels Dobro und Heusers E-Gitarre bilden eine unauflösliche Einheit. Das Solo, das Heuser ganz nach dem Motto "süßer die Gibson nie klang" spielt, lässt einen innehalten und leise "Wahnsinn" flüstern. Wirklich unerhört genial! Hier paaren sich technische Perfektion und das ganz große Gefühl. Sensibel lässt Bargel seinen Bottleneck über seine alte Dobro gleiten und steht dabei keinem seiner großen Vorbilder nach. Unaufdringlich, aber immer präsent die Rhythmus-Crew aus Sascha Delbrouck (Bass) und Marcus Rieck (Schlagzeug). Ganz im Gegensatz zu dem traurigen Inhalt des Songs "There´s A Man Going Round Taken Names", der an die üble Praxis der Sklavenhändler erinnert, sind die Honky-Tonk-Riffs, die Heuser aus seiner Stratocaster fingert und die in einem aberwitzigen Dialog zu Bargels Slide-Licks stehen. Abschliessend zum Träumen lädt der Titel "Anytime You Want" (Bargel) ein. Ein Must Have für jeden Blues-Freund und jeden inspirierten Musikgenießer!

 

StadtRevue, Koeln

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AMAZON.DE: KUNDEN-REZENSION VON PERLMUTT
Mal reingehört, die Herrschaften klingen auf englisch genauso furchtbar wie weiland Werner Lämmerhirt. Wenn der Mann eine Lokalberühmtheit ist und unbedingt den Blues runter schrubben muss, kann er das nicht auf Deutsch oder Kölsch machen. Solche Leute gehören aber langsam mal ins Altersheim, kommen vom Rhein und machen einen auf Mississippi-Delta oder Chicago Blues, das ist langsam jenseits von peinlich.

 

 

 
Vorschau
Neue CD

  Die neue Studio-CD  

"MEN IN BLUES"

ab 03. Feb. 2012 im Handel 

 

 

 

 

 

 

 

 

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